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Die Hautbarriere: was sie ist und wie du erkennst, dass sie geschädigt ist
Die Hautbarriere ist ein Begriff, der die oberste Hautschicht bezeichnet. Die Hautbarriere erfüllt zwei Hauptaufgaben: Sie hilft dabei, Feuchtigkeit zu halten, indem sie den transepidermalen Wasserverlust verhindert, und schützt die Haut zugleich vor bedrohlichen Umwelteinflüssen. Sie schützt vor Umweltverschmutzung, schädlichen chemischen Stoffen und ultravioletten Sonnenstrahlen. Anzeichen, die darauf hindeuten, dass deine Hautbarriere geschädigt sein könnte Störungen der Hautbarriere können sich auf unterschiedliche Weise zeigen, doch die im Folgenden aufgezählten, am häufigsten auftretenden Merkmale können dir helfen einzuschätzen, ob deine Hautbarriere geschädigt ist. Anzeichen, die darauf hindeuten, dass die Hautbarriere geschädigt ist: Rötung der Haut Gereizte Haut Juckreiz der Haut Dehydrierte, fahle Haut Hyperpigmentierung Hautinfektionen Lange andauernde Wundheilung Verschlimmerung von Rosazea und Ekzemen Was kann die Hautbarriere schädigen? Auf das Funktionieren der Hautbarriere wirken sich viele verschiedene Faktoren aus, doch hier sind die wichtigsten Faktoren, die Schäden an deiner Hautbarriere verursachen können: Stress Schlafmangel Schlechte, unausgewogene Ernährung Rauchen Umweltverschmutzung Witterungsbedingungen Schädliche Sonnenstrahlen Verwendung zu aggressiver Produkte Zu häufige Anwendung von Säuren Verwendung grober physikalischer Peelings Wie stellt man eine gesunde Hautbarriere wieder her? Der erste einfache Schritt – vereinfache deine Hautpflegeroutine. Wenn die Hautbarriere geschädigt ist, sind mehr verwendete Hautpflegeprodukte wirklich nicht besser. Am wichtigsten ist jetzt, die Hautbarriere wiederherzustellen und zu stärken, deshalb solltest du nur die allernötigsten Produkte wählen, zum Beispiel einen Gesichtsreiniger, ein Gesichtswasser, eine Gesichtscreme und einen Sonnenschutz. Solange sich die Haut sehr gereizt, gerötet und Ähnliches anfühlt, lasse den Schritt mit dem Peeling aus. Greife stattdessen lieber zu einem beruhigenden oder feuchtigkeitsspendenden Serum oder einer feuchtigkeitsspendenden / nährenden Gesichtsmaske. Bei stärkeren Entzündungen, zum Beispiel Rosazea oder Ekzemen, wende dich an eine Dermatologin oder einen Dermatologen. Wenn sich der grundlegende Zustand der Haut gebessert und die Hautbarriere gestärkt hat, kannst du dich wieder an der vollständigen Gesichtspflegeroutine erfreuen. Nicht weniger wichtig – sieh dir die Zusammensetzung der Hautpflegeprodukte sehr genau an. Wähle Produkte, die zu deinem Hauttyp passen, und meide sehr aggressive Produkte, starke Säuren und Alkohol in der Zusammensetzung. Achte auf Bestandteile wie Ceramide, Hyaluronsäure, Glycerin, Panthenol, Vaseline, Niacinamid und Squalan – diese Stoffe helfen dabei, die Hautbarriere schneller wiederherzustellen und zu stärken. Und schließlich – kümmere dich auch von innen um dich: Versuche, weniger Stress zu haben, dich gesünder zu ernähren und gut zu schlafen. Trinke mehr Wasser und nimm bei Bedarf Nahrungsergänzungsmittel ein. Denk daran – die Hautbarriere ist eine wertvolle Freundin, die vor verschiedenen Bedrohungen aus der Umwelt schützt.
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